Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sind genuin grenzüberschreitende Phänomene, die sich somit den traditionellen Grenzen nationaler Rechtsordnungen entziehen. Der europäische Integrationsraum schafft einerseits erhebliche Effizienzgewinne und wirtschaftliche Chancen, eröffnet andererseits aber auch Missbrauchsmöglichkeiten, wenn regulatorische Standards auseinanderfallen oder die Kooperation zwischen Behörden unzureichend ist.
In diesem Kontext beleuchtete Herr Prof. Dr. Niclas-Frederic Weisser, LL.M. (Osnabrück), LL.M. (Hull) am 13.01.2026 für das Jean Monnet Centre of Excellence Crime Investigations and Criminal Justice (CCICJ) an der HfÖV Bremen im Studiengang Risiko- und Sicherheitsmanagement (RSM) das Thema „Geldwäsche mitsamt der europarechtlichen Bezüge“ und ging dabei auch auf die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt G.E.K.O. ein.
Nähere Informationen zu dem Projekt G.E.K.O.:
Forschungsprojekt Geldwäsche - Terrorismusfinanzierung - Kryptowerte (pdf, 4.2 MB)