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  • Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Hochschule!
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Maßnahmen der Hochschule zur Eindämmung des Corona Virus - Übergang der HfÖV vom „Notbetrieb“ in den „Geschützten Betrieb“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen und ersten Lockerungen der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Eindämmung der Corona-Pandemie bereitet sich die Hochschule nun auf den Übergang vom „Notbetrieb“ in den „Geschützten Betrieb“ vor.

Was heißt das?

  • Der Notbetrieb in seiner bisherigen restriktiven Form ist aufgehoben.
  • Die Hochschule bleibt weiterhin im eingeschränkten Lehr- und Forschungsbetrieb. Fortbildung, Lehre und Forschung finden bis auf weiteres ohne bzw. nur mit massiv eingeschränkter Präsenz an der Hochschule statt.
  • Das Sommersemester wird als digitales Semester fortgeführt. Ab Juni 2020 werden in begründeten Ausnahmefällen das digitale Lehrangebot ergänzende Präsenzveranstaltungen in Kleingruppen angeboten. Die Koordination und Information über diese flankierenden Präsenzveranstaltungen wird über die Fachbereiche bzw. Studiengangsleitungen erfolgen. Die Hoch-schule setzt derzeit die erforderlichen Abstands-, Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zur Gewährleistung des Infektionsschutzes in allen Veranstaltungsräumen um.
  • Die planmäßige Abnahme von Prüfungen wird sichergestellt. Sofern kontaktlose Prüfungsformate nicht möglich sind, erfolgen die Präsenzprüfungen vor Ort unter gesteigerten Abstands-, Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.
  • Die Hochschulbibliothek hat seit dem 11. Mai 2020 mit einem stark eingeschränkten Angebot (v.a. Ausleihe) und unter strengen Abstands-, Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wieder für Sie geöffnet.
  • Die Schließung der Hochschulgebäude ist aufgehoben. Die Gebäude der HfÖV sind für die Mitarbeiter*innen der Hochschule wieder frei zugänglich.
  • Aus Gründen des Infektions- und Gesundheitsschutzes werden Studierende und externe Besucher*innen gebeten, die Hochschule nur in zwingend erforderlichen Gründen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung aufzusuchen. Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen und Anliegen telefonisch oder per E-Mail an die Mitarbeiter*innen der Hochschule.

Für die Hochschule ist nach wie vor handlungsleitend, die Gesundheit aller Hochschulangehörigen zu schützen und eine weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Dies ist nur zu realisieren, wenn wir alle miteinander wie bisher Umsicht und Vernunft walten lassen und weiterhin die Abstands-, und Hygieneregeln konsequent umsetzen. Es wird dringend empfohlen, in den Gebäuden der Hochschule eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, insbesondere dort, wo ein Abstand von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
Ich bin mir bewusst, dass die Situation uns alle unverändert vor große Herausforderungen stellt. Die Tatsache, dass wir bis heute in einem gemeinsamen Kraftakt die Umstellung auf ein weitestgehend digitales Semester gemeistert und bei allen Aktivitäten der Hochschule den Infektionsschutz nicht aus dem Blick verloren haben, stimmt mich zuversichtlich, dass wir auch die nächsten Schritte erfolgreich meistern werden.
Im Namen der Hochschule für Öffentliche Verwaltung, aber auch ganz persönlich bedanke ich mich bei Ihnen allen für das kooperative, verständnisvolle und solidarische Miteinander in dieser außergewöhnlichen Zeit.

Herzliche Grüße
Ihre
Luise Greuel

Verhaltenshinweise zur Nutzung der Bibliothek

Hier haben wir für Sie wichtige Verhaltenshinweise zur Nutzung der Bibliothek zusammengestellt.

Psychologische Beratungsstelle der Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Bremen/ ONLINE- Angebot

Wir von der psychologischen Beratungsstelle der HfÖV haben eine Online- Beratung für Sie eingerichtet, um auf diesem Wege für Sie da zu sein.

Herzliche Grüße
Kerstin Schmolz und Beblina Nazari

Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Angebot.

Psychologische Beratungsstelle der Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Bremen/ ONLINE- Angebot

Die Hochschule für Öffentliche Verwaltung

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Rückansicht des Hochschulgebäudes

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Studierende,

im Namen der Hochschule für Öffentliche Verwaltung und auch persönlich begrüße ich Sie herzlich auf unseren Internetseiten. Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen die verschiedenen Studiengänge und Institute der Hochschule näher vorstellen und Sie auf akuelle Veranstaltungen hinweisen.

Praxisnah und kompakt – so gestaltet sich ein Studium an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung. Die HfÖV bietet eine sehr hohe Berufsorientierung, enge Kontakte zu Behörden, Unternehmen, Verbänden und Kammern, kleine Studiengruppen und eine persönliche Lernatmosphäre.

Der duale Bachelorstudiengang „Steuern und Recht“ ist durch eine enge Verzahnung fachtheoretischer und fachpraktischer Studieninhalte charakterisiert, sei es als dualer ausbildungsintegrierter Bachelorstudiengang, der die Berufsausbildung zur / zum Steuerfachangestellten mit dem Erwerb eines Fachhochschulabschlusses kombiniert und somit zur Doppelqualifikation führt oder sei es als Vollzeitstudium mit Praxisschwerpunkt im Sinne eines praxisintegrierten dualen Bachelorstudienganges.

Studiengang Steuern und Recht (StuR)

Mit dem Bachelorstudiengang „Risiko- und Sicherheitsmanagement“ (RSM) bietet die HfÖV seit 2006 ein innovatives wissenschaftsbasiertes und gleichzeitig eng an den Bedürfnissen der beruflichen Praxis orientiertes Studium für Managementaufgaben im Bereich der Sicherheit in und für Wirtschaftsunternehmen und Institutionen an. Das Studium bereitet insbesondere auf die konzeptionelle Arbeit im mittleren Management der Konzernsicherheit (mit den Schwerpunkten: Schutz von Menschen, Werten und Informationen) als auch im Bereich des Risikomanagements oder des Krisen- und Notfallmanagements vor.

Studiengang Risiko- und Sicherheitsmanagement (RSM)

Im Studiengang "Polizeivollzugsdienst“ werden Sie als Anwärterinnen und Anwärter durch ein anspruchsvolles Studium, welches durch eine enge Verzahnung von Fachpraktischen Studien und Fachtheoretischen Studienzeiten geprägt ist, auf verantwortungsvolle berufliche Tätigkeitsfelder bei der Polizei im Land Bremen vorbereitet.

Studiengang Polizeivollzugsdienst (PVD)

Die Hochschule für Öffentliche Verwaltung unterhält zudem mit dem Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) sowie dem Fortbildungsinstitut für die Polizeien im Lande Bremen zwei eigenständige Institute.

Das Fortbildungsinstitut für die Polizeien im Lande Bremen ist als selbstständige Betriebseinheit organisiert und die zentrale Fortbildungsstätte der Polizeien Bremen und Bremerhaven. Nahezu alle berufsspezifischen Fort- und Weiterbildungsvorhaben werden hier umgesetzt.

Fortbildungsinstitut für die Polizei im Lande Bremen

Das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Institut, das satzungsgemäß in erster Linie Forschung für und über die Polizei betreibt und somit zu einer stärkeren Vernetzung von polizeilicher Alltagspraxis mit Aus- und Fortbildungsaktivitäten beiträgt. Die Institutsaktivitäten beruhen schwerpunktmäßig auf drei Säulen:

  • Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung zu den Themen Polizei und Innere Sicherheit
  • Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die polizeiliche Praxis und Lehre
  • Förderung der interdisziplinären Kooperation und Kommunikation

Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS).

Wir wünschen Ihnen informative Einblicke.

Ihre
Professorin Dr. Luise Greuel
Rektorin

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