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  • Gabriela Piontkowski, StA´in / MdBB

Gabriela Piontkowski

[FETT1986 – 1988]
Tätigkeit als freie Mitarbeiterin der NORDSEE-ZEITUNG in Bremerhaven

[FETT1987 – 1994]
Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Osnabrück und Bremen mit dem Abschluss: 1. juristisches Staatsexamen. Schwerpunkt: öffentliches Recht

[FETT1991 - 1992]
Studentische Hilfskraft im Bereich Justiz/Advokatur/Verwaltung an der Universität Bremen

[FETT1994 – 1995]
Korrekturassistentin an der Universität Bremen im öffentlichen Recht

[FETT1995 – 1997]
Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Bremen mit dem Abschluss: 2. juristisches Staatsexamen. Schwerpunkt: öffentliches Recht

[FETT1995 – 1997]
Fachanwaltslehrgang für Steuerrecht mit Abschluss

[FETT1997 – 1998]
Rechtsanwältin in der Rechtsanwaltskanzlei Heuking pp. in Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Öffentliches Recht

[FETT1998 – 2011]
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen,
Fachgebiete:
1998 – 2000:
Kapitalstraftaten, Sexualstraftaten, Umweltstraftaten, Lebensmittelstraftaten

2000 – 2011:
Sonderdezernat Gewalt gegen Frauen (häusliche Beziehungsgewalt, Stalking, Sexualstraftaten); Mitinitiatorin des Projektes: Stalking - Kriseninterventionsteam

[FETT2003 – 2011]
Sprecherin des Stadtteilbeirates Borgfeld (ehrenamtlich)

[FETTseit 2003]
Prüferin im 1. juristischen Staatsexamen (z. Zt. ruhend)

[FETT2011 - 2015]
Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft, hier Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses, Vorsitzende des Petitionsausschusses, Mitglied in folgenden weiteren Ausschüssen: Rechtsausschuss, Gleichstellungsausschuss, Beiräteausschuss, Richterwahlausschuss, Wahlrechtsreformausschuss, Betriebsausschuss Performa Nord, Rechnungsprüfungsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Untersuchungsausschuss "Klinikkeime“

[FETT2011 - 2015]
Hauptberuflich Lehrende an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung

[FETTseit 2015]
Dozentin an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IPoS

[FETTFachgebiete:] Strafrecht, Strafprozessrecht, Opferschutz und Rechtspolitik